Verantwortlich Professionell Innovativ Effizient Kosteneffizientes Kompetent Verbesserung der Instandhaltung und des Asset Managements

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Verantwortungsbewusste, professionelle und innovative Verbesserung für Asset- und Instandhaltungsmanagement

Unsere Kompetenz

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Wir planen und unterstützen Ihre Organisationsentwicklung, Ihr Lifecycle- und Change-Management.

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Prozessoptimierung in der Instandhaltung.
Asset-Management-Benchmarking.
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Wir schulen Ihre Mitarbeiter in den Bereichen Engineering, Instandhaltung und Asset-Management.

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Personalentwicklungsmaßnahmen und Schulungsprogramme in den Bereichen Instandhaltung und Asset Management. Interne sowie externe Seminare und Schulungen.
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Wir unterstützen Sie durch einen softwarebasierten Instandhaltungs-Workflow bei Ihrem Einstieg in die Instandhaltung 4.0.

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Softwarelösungen für das Instandhaltungsmanagement.
Intelligente Instandhaltung.
Instandhaltung 4.0.
Digitalisierung.
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Wir helfen Ihnen, einen robusten softwarebasierten Instandhaltungs-Workflow zu etablieren und auf Industry 4.0 zu erweitern.

Referenzen

Aktive Teilnahme an weltweit führenden Verbänden und Komitees  für Instandhaltung und Anlagen-management, einschließlich des ISO-55000-Normenausschusses. Wir stellen sicher, dass wir immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung sind.

Unsere Methodik

Das Asset Management Modell garantiert einen systematischen Ansatz zur Optimierung von Asset Management, Instandhaltung und Anlagenlebenszyklus-Management. Der modulare Aufbau des Modells ermöglicht eine zielgerichtete Anpassung Ihrer Organisation an führende Industriestandards nach ISO 55000.

Verbesserung:

  • Definition von Zielen, Vision, Mission des Asset-Managements
  • Integration von Prinzipien des Lebenszyklus-Managements in die Organisation
  • Definition einer Asset-Management Strategie (SAMP)
  • Erstellung von Asset-Management Plänen (AMP)
  • Einführung einer Entscheidungs-Management-Definition und einer Instandhaltungs-Philosophie (z. B. TPM, Lean, Autonome Instandhaltung, etc.)
  • Verbesserung des Arbeitsschutz-Managements in technischen Bereichen
  • Verbesserung des Konfigurations-Managements
Lebenszyklusorientiertes Asset-Management Prinzip

Ihr Ergebnis:

  • Klare Ausrichtung aller Aktivitäten innerhalb des Asset Management Systems
  • Organisatorische Verbesserung für bereichsübergreifende Lebenszyklusphasen (Silo-Effekt)
  • Sichere Entscheidung von Führungskräften
  • Projekt- und Konfigurationsmanagement integriert in die Organisation
  • Motivation aller Mitarbeiter durch klare Vorgaben, Ziele und Ausrichtung
  • Messbarkeit der Gesamtleistungen vs. Verlusten (Gesamteffektivität)
  • Arbeitssicherheit hat die höchste Priorität!
  • Kosteneffizienz über den Gesamtlebenszyklus von Assets

Verbesserung:

  • Definition von effektiven operativen Instandhaltungs-Strategien für Ihre Anlagen und technischen Komponenten:
    • Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Verbesserung
    • Vorbeugende (PM) & Vorausschauende (PdM) Instandhaltung
    • Reliability Centred Maintenance (RCM), Condition Monitoring (CM), etc…
  • Erstellung und Verbesserung von individuellen und in Bezug auf die Instandhaltungs-Strategie abgestimmten Inspektions- und Wartungspläne
  • Erstellung von Instandhaltungsplänen für autonome Instandhaltung
  • Entwicklungsprozess zur Definition der operativen Instandhaltungs-Strategie

Ihr Ergebnis:

  • Erhöhung der Zuverlässigkeit und Effektivität (OEE) von Maschinen und Anlagen ohne Investition (CAPEX)
  • Entdecken Sie Ausfälle bevor sie entstehen, durch proaktive operative Instandhaltungs-Strategien anstatt Feuerwehreinsätze
  • Nutzen Sie das Potential der zustandsorientierten Instandhaltung (dynamisches Wartungs-Management)
  • Setzen Sie Ihre Instandhaltungsintensität an den kritischen Anlagenkomponenten an
  • Nutzung von geeigneten und modernen Messmittel sowie Methoden zur Früherkennung von Ausfällen
  • Optimierter Ressourceneinsatz durch abgestimmte Leistungseinsätze zur effizienten Budgetsteuerung
  • Erhöhung des Planungsgrades Ihrer Organisation

Verbesserung:

  • Entwicklung eines individuellen Auftragsabwicklungsprozesses in Zusammenarbeit mit Ihrer Mannschaft
  • Einführung der kontinuierlichen Verbesserung in Ihre Prozesse
  • Integration einer Arbeitsvorbereitung in die Instandhaltungs-Organisation
  • Etablierung einer proaktiven Planungs- und Terminierungskultur zur effizienten Auftragssteuerung aller innerbetrieblichen Instandhaltungsaufträge
  • Etablierung einer Kultur zur kontinuierlichen Schwachstellenbeseitigung
  • Definition von Nebenprozessen

Ihr Ergebnis:

  • Definierte Prozesse innerhalb des Asset-Managements und der Instandhaltung nach Qualitätsmanagementkriterien
  • Erhöhte Produktivität durch die Arbeitsvorbereitung
  • Wer plant – führt! Instandhaltung = Planung und nicht zu verwechseln mit Instandsetzung (reparieren)!
  • Ressourcen (Personal, Dienstleister, Material) effizient einsetzen
  • Identifizierung der Kostentreiber nach TOP-Kriterien (Ausfallzeit, Ausfallkosten) integriert in die tägliche Planung führt zur kontinuierlichen Optimierung.
  • Vorteile von historischen Datenmaterial und gemachten Erfahrungen (Wissensmanagement) besser nutzen!

Verbesserung:

  • Definition und Einführung einer proaktiven und zeitgemäßen Aufbauorganisation
  • Erhöhung der Personalproduktivität
  • Anpassung und Optimierung der Entgeltstruktur
  • Führungskräfte & Personalentwicklung
  • Erstellung von Qualifizierungs- und Kompetenzübersichten
  • Kommunikationspläne und Schnittstellen
  • Dokumentationsmanagement nach ISO 9000ff

Ihr Ergebnis:

  • Eine proaktive Organisationsstruktur mit spezifischen Funktionen
  • Best practise in der Personalproduktivität
  • Definierte Anforderungen an Führungskräfte zur Organisationssteuerung
  • Leistungsgerechte und an modernes Instandhaltungs-Management angepasste Entgeltstrukturen
  • Langfristige Personalentwicklungsplanung
  • Attraktive Arbeitsplatzbeschreibung und -gestaltung als Anreizfunktion
  • Integrierte Karrieremodelle in Ihren technischen Bereichen
  • Klare Kommunikationspolitik, -pläne, Verantwortlichkeiten, Beschreibungen
  • Verbessertes Dokumentationsmanagement

Verbesserung:

  • Definition von Ersatzteilstrategien
  • Klassifizierung der Ersatzteile nach ABC Methoden
  • Abgleich Soll-/Ist-Situation
  • Optimierung des Lagerbestands (Bestellstrategien und –mengen)
  • Optimierung des Beschaffungs-Managements – Schnittstelle zum Einkauf
  • Organisation des Warenlagers
  • Ersatzteillogistik, Prozesse und Organisation des Ersatzteil-Management
  • Alternative Beschaffung (Konsignationslager, eCommerce, Kanban, etc.)

Nur 10 – 15 % aller Ersatzteile sind wirklich wichtig!

Ihr Ergebnis:

  • Direkte Kosteneinsparung in den Materialkosten
  • Höhere Liquidität durch Einsparung in den Kapitalkosten
  • Nutzen Sie die Vorteile von effizienten Ersatzteilstrategien
  • Findung der Balance zwischen Bestandsminimierung und Restrisiko
  • Wirtschaftliche Steuerung des Warenlagers
  • Definierte und klare Prozessbeschreibungen zwischen Einkauf und Fachabteilung

Verbesserung:

  • Definition und Optimierung bestehender Fremddienstleistungsstrategien
  • Einführung von „make or buy“ Kriterien
  • Lieferantenbewertung
  • Vertrags-Management

Ihr Ergebnis:

  • Betrieblich abgestimmte Fremddienstleistungsstrategie für make or  buy Entscheidungen
  • Kosteneffizienz von Fremddienstleistungskosten
  • Optimierte Vertragsgestaltung
  • Effizienter Einsatz von externen Dienstleistern und Lieferanten

Verbesserung:

  • CAPEX/OPEX Planung
  • Definition und Aufbau eines individuellen und zielgerichteten Kennzahlensystem
  • Auswahl von Kennzahlen (KPI)
  • Aufbau eines Reportings zur effektiven Steuerung
  • Festlegung von Maßnahmen bei Zielabweichung (Plan – Ist)
  • Grunddefinition zur Kosten- und Leistungsrechnung

Ihr Ergebnis:

  • Nutzung von individuellen und geeigneten Kosten- und Leistungskennzahlen für die Organisation
  • Zielgerichtete Steuerung aller Aktivitäten in den technischen Bereichen als   
  • Klare Verantwortung für Kennzahlen und kontinuierliche Plan – Ist Überwachung
  • Rechtzeitige Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Abweichungen durch Frühindikatoren
  • Buttom-up Budgetierung
  • Lang- und kurzfristige Planung
  • CAPEX/OPEX Definition
  • Transparenz in der Organisation

Verbesserung:

  • Definition eines Risikoüberwachungssystems nach ISO31000 Prinzipien
  • Definition eines Risikomanagement-Tools
  • Definition von Verantwortlichkeiten
  • Definition eines Risikoprozesses zur:
    • Risikoidentifikation
    • Risikoanalyse
    • Risikobewertung
    • Risikobewältigung

Ihr Ergebnis:

  • Minimierung des organischen Risikos innerhalb des Asset-Managements (Produktionssicherheit)
  • Risikobewertete Anlagenstruktur
  • Bessere Verhandlungsposition mit Versicherungen
  • Erhöhtes Vertrauen bei Endkunden
  • Erhöhung der Wahrscheinlichkeit zur Zielerreichung
  • Erfüllung gemäß „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz“ (KonTraG)

Verbesserung:

  • Definition von Auswahlkriterien
  • Unterstützung bei der Ausschreibung
  • Auswahl und Vergleich von geeigneten Systemen anhand definierter 200 Kriterien
  • Unterstützung bei der Integration / Migration
  • Stammdatendefinition und -aufnahme
  • Unterstützung im Einführungsprozess
  • Nutzungsoptimierung bestehender Systeme

Ihr Ergebnis:

  • Optimierung Nutzung eines von allen Mitarbeitern akzeptiertes System
  • Vereinfachung und Sicherstellung aller internen Prozessabläufe ein Steuerungs- und Planungssystem
  • Nutzung eines einheitlichen Systems für Auftragsmanagement, Planung, Koordinierung, Ersatzteilmanagement, Reporting und vieles mehr
  • Anpassung auf individuelle Ziele, Strategien und Bedürfnisse
  • Kontinuierliche Verbesserung!

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Ulrich Neumüller (CEO - ICON Services GmbH)
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