Das Online Seminar aus der Sicht des Moderators

Aufgrund der aktuellen Pandemie und den dazugehörigen Schutzmaßnahmen wurde in den letzten Monaten das digitale Arbeiten im Home Office immer mehr genutzt. Auch wir wurden gezwungen, uns bei der Planung und Durchführung unseres Seminarangebots, anzupassen. Nach nun einigen Monaten der Durchführung und manchen anfänglichen Stolpersteinen können wir das Online Seminar als echte Alternative zur Präsensveranstaltung empfehlen.

Nachdem wir bereits in einem vorherigen Beitrag mit einem der Seminarteilnehmer gesprochen haben, können Sie im Folgenden eine Beurteilung des digitalen Seminars aus sich des Moderators, Herrn Georg Mächler, lesen:

Wie beurteilen Sie das Online-Seminar im Allgemeinen?

Ich bin positiv überrascht von der guten Zusammenarbeit und proaktiven Stimmung im Seminar! Am Anfang stehen die Zweifel über das Aufkommen langweiliger Monologe, unpersönlicher Beziehungen und fehlender Kommunikation. Doch schon nach den ersten Gehversuchen waren diese Zweifel aber wie weg gefegt da sich alle Teilnehmer rege beteiligten.

Stellt das Online-Seminar eine Alternative zur Präsensform dar?

Da gehe ich gerne noch einen Schritt weiter und denke dass künftig Online-Seminare aus unseren beruflichen Alltag nicht mehr weg zu denken sind. Die Pandemie staucht dabei die Zeitachse gravierend, so dass wir die Entwicklung zu mehr „online“ nun schneller durchleben. Im gleichen Zug gewinnen die Inhouse-Seminare an Attraktivität und Bedeutung. Wie auch beim Online-Seminar entfällt das Reisen für die Seminarteilnehmer. Der Seminarleiter führt das Seminar vor Ort durch.

Was waren besondere Herausforderungen bei Ihren Seminaren und wie konnten Sie diese überwinden?

Entscheidend ist, dass die beiderseitige Kommunikation passt. Eine einseitige Kommunikation macht sowohl für die Teilnehmer als auch für den Seminarleiter keinen Spaß. Bei kleineren Gruppen bis ca. 8 Personen war es möglich die Mikrofone und Kameras dauerhaft angeschaltet zu lassen. Dadurch war die Hemmschwelle geringer einen Beitrag zu leisten und die Zusammenarbeit war persönlicher.
Mit technischen Herausforderungen wie z.B. Bandbreitenengpässe oder Schwierigkeiten mit der Kommunikationsplattform sollte man rechnen und etwas Zeit dafür einplanen

Wie konnten Sie die Mitarbeit der Gruppe im Seminar gewährleisten?

Gerade beim Warm-up am Anfang des Seminars unterstützt eine direkte Ansprache der Teilnehmer die Mitarbeit. Nach kurzer Zeit hatten wir eine offene Kommunikationskultur geschaffen in der sich jeder situativ einbrachte.
Die Gruppenarbeiten in getrennten Räumen schätzten die Teilnehmer sehr. Gerade hier erfährt man am meisten wie der Hase bei den Seminarkollegen läuft. Ziel ist es ja Best-Practice von den Teilnehmer und der Theorie zu teilen.

Gibt es aus Ihrer Sicht klare Vorteile die Seminare online durchzuführen?

Neben den offensichtlichen Einsparungen von Kosten und Zeit denke ich dass diese Art von Wissensvermittlung nun mehreren Berufsgruppen ermöglicht wird.
Es lassen sich problemlos Kollegen aus mehreren Standorten für ein Online-Seminar zusammenschalten, das eine ideale Ergänzung zum Inhouse-Seminar darstellt.

Hatten Sie Feedback der Teilnehmer? Wie fiel dieses in Bezug auf die digitale Form aus?

Bei einem mehrtätigen Online-Seminar stellten die Teilnehmer relativ bald fest dass das abendliche, gemeinsame Bier fehlte. Kurzum setzten wir den Online Stammtisch gegen Ende der Tagesagenda um 😉
Die Teilnehmer waren ebenso positiv überrascht vom Erlebnis und Ergebnis was mich sehr freute.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Georg Mächler für das Interview!

Auch Sie haben Interesse daran, aus der Corona-Krise gestärkt hervorzugehen und Ihr Instandhaltungsteam weiterzubilden? Sie möchten mehr Informationen über unser digitales Seminarangebot? Dann kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Sie!

Bleiben Sie gesund,

Ihr Team der ICON Services GmbH!

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